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Desinformation im Netz entlarven


Reporterfabrik

Über diesen Workshop

Wie findet man Menschen, die eigentlich nicht gefunden werden wollen? Weil sie Mitglied bei rechtsextremistischen Vereinigungen sind oder weil sie im Auftrag anderer Desinformation verbreiten? Daniel Laufer und Roman Höfner haben für ihre Recherchen sogenannte OSINT (Open Source Intelligence verwandt. So fanden sie untergetauchte Alt-Nazis, enttarnten Extremisten und enthüllten, wer heimlich Desinformationskampagnen orchestriert. In diesem Kurs zeigen sie dir, wie das geht.

Jedes Kapitel des Workshops bietet

  • ein Tutorial
  • Aufgaben für die Teilnehmer
  • eine Zusammenfassung des Kapitels mit ergänzenden Materialien als Download
  • ein Forum, in dem die Teilnehmer sich über den Inhalt des Workshops austauschen können

Das erwartet dich im Workshop

Kapitel 1: Recherchieren mit Open Source Intelligence (12:44 min)

Kapitel 2: Wie man mit OSINT Leute enttarnt (08:19 min)

Kapitel 3: Wie man Websites durchleuchtet (15:40 min min)

Kapitel 4: Hindernisse bei der OSINT-Recherche (04:00 min)

Kapitel 5: Tools der OSINT-Recherche (12:17 min)

Kapitel 6: Netzwerk der Desinformation (08:01 min)

Kapitel 7: Hintermänner des Netzwerks (09:28 min)

Kapitel 8: Schutz vor Gegenrecherche (12:01 min)

Dozenten

Course Staff Image #1

Roman Höfner

studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie an der Universität Kassel. Seit 2010 ist er als Redakteur beim SPIEGEL tätig - zunächst im Multimedia-Ressort, wo er Animationen, Videos und Reportagen produzierte. Seit 2020 ist er im Investigativ-Team für digitale Recherche zuständig.

Course Staff Image #1

Daniel Laufer

Daniel Laufer ist Investigativjournalist und war von 2019 bis 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Dort schrieb er vor allem über Rechtsextremismus, Desinformation und die dunklen Ecken des Internets. Heute ist er Redakteur beim ARD-Politikmagazin Kontraste. Seine Laufbahn begonnen hat er beim Regionalfernsehen in Freiburg, später arbeitete er für die Badische Zeitung. Wegen seiner Recherchen kürte ihn das Medium Magazin 2019 zu einem der „Top 30 bis 30“ im Journalismus.

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